Aktuelle Umfrage zeigt: Durch COVID-19 Kollateralschäden bei rund 400.000 Menschen mit seltenen Erkrankungen befürchtet

30. April 2020

Wien, 30.4.2020 – Die COVID-19-Pandemie verursacht bei Menschen mit seltenen und chronischen Erkrankungen ungeahnte Kollateralschäden – wie eine Umfrage unter Betroffenen belegt. Es gibt einzelne Engpässe bei Medikamenten. Untersuchungen und Behandlungen werden ausgesetzt oder verschoben. Und der Kontakt zu den betreuenden ÄrztInnen ist eingeschränkt. Das hat zum Teil nicht wieder gut zu machende Gesundheitsschäden zur Folge. Deshalb formulierte der Dach-verband Pro Rare Austria gemeinsam mit Lobby4kids ein Statement mit einer Reihe

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Hier geht's zum Statement von Pro Rare: Zur Versorgung von Menschen mit Seltenen und/oder Chronischen Erkrankungen in Zeiten von Covid-19

Seltene Erkrankungen - viele Baustellen: Kinderliga fordert Bekenntnis zur besseren Versorgung von Kindern und Jugendlichen!

  • Mit steigender Lebenserwartung von Kindern & Jugendlichen mit einer seltenen Erkrankung steigen Anforderungen an Gesundheits- und Schulsystem. 02/27/2020

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