Gesundheitsförderung im Gespräch

Sport hat sich in unserem Leben einen festen Platz erobert – egal ob wir ihn eher passiv vor dem Fernseher konsumieren oder aktiv ausüben.
Die Fähigkeit einer guten Beurteilung von „gesund“ und „ungesund“ gerät dabei zunehmend unter Druck. Auch unser Selbstwert wird von diesem mittlerweile stark ergebnisorientierten Sportverständnis unbewusst beeinflusst. Sportliche Menschen sind leistungsfähiger, attraktiver, bleiben länger jung …

Ist Sport ein Maßstab für Erfolg und auf welche Weise beeinflusst er unsere Eigeneinschätzung? Welche Assoziationen, Ableitungen, Transfers gibt es aus dieser „Parallelwelt“ für unser „normales“ Leben? Macht uns Sport – oder das, was wir davon übernehmen – gesünder? Was ist überhaupt „Gesundheit“? Beschränkt sich das immer mehr auf unseren körperlichen Zustand? Was kann ich selbst tun, damit ich mich wohl fühle, damit ich ein (nach Aristoteles) „gutes, gelungenes“ Leben führen kann? Und was könnte dabei eine Um-Definition von ergebnisorientiertem Sport zu erlebnisorientiertem Sport für unsere Gesellschaft bedeuten?

Auf diese und andere Fragen versucht Michael Jahn Antworten zu geben – und steht im Anschluss an den Vortrag gern für eine Diskussion zur Verfügung. Diese kann anschließend beim gemütlichen Ausklang mit kleinem Imbiss fortgeführt werden. 

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