EUPATI Österreich

PROJEKTBESCHREIBUNG

EUPATI Österreich wurde Ende 2014 mit Unterstützung Pro Rare Austria, NF Kinder, der Medizinischen Universität Salzburg, Novartis und Actelion gründete. Im Juni 2015 begann man mit Plänen für den Start der EUPATI-Landesplattform in Österreich – einem breit aufgestellten Netzwerk nationaler Gesundheitspartner mit Interesse an der Weiterbildung von Patienten und deren Beteiligung an der Forschung und Entwicklung von Arzneimitteln. Seit 2016 ist EUPATI Österreich ein eigenständiger gemeinnütziger Verein.

Um die Patienten auf ihrem Weg zu mehr Beteiligung zu unterstützen, stellt die EUPATI-Landesplattform ihnen wichtige Informationen und Schulungsmaterialien bereit, beispielsweise die neue EUPATI-Toolbox für Patientenvertreter und die Online-Bibliothek, die auf individuelle Schulungs- und Lernbedürfnisse angepasst werden können. Die Landesplattform unterstützt auch Absolventen der 14-monatigen EUPATI-Schulung für Patientenexperten dabei, ihre Kenntnisse in die Praxis umzusetzen und Schulungsmaterialien weiterzugeben.

Projektziele

  • Ausbildung von österreichischen Patientenvertretern zu Experten
    Sichtbar machen der Vorteile von Patientenbeteiligung für Ärzte, Forscher, Industrievertreter und Behörden
  • Vernetzung von Patientenvertretern mit Partnern aus den Bereichen Forschung, Industrie und öffentliche Hand
  • Gleichstellung der Arbeit von Patientenvertretern mi tjener der Forschung, Industrie und Zulassungsbehörden
  • Motivation weiterer Pateintenorganisationen und deren Vertretern sich an Forschungs- und Entwicklungsprozessen zu beteiligen

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